WETTBEWERBE

Wettbewerb 1. Preis
Wettbewerb 2. Preis
Wettbewerb 3. Preis
Wettbewerbsteilnahme
Kultur- und Veranstaltungshalle Lannach
Wettbewerb 2. Preis
11/2002
Längsgestreckte Baukörper schmiegen sich entlang der grünen Ebene als Antwort auf den Bauplatz und seine Form, spannen einen Zwischenraum auf, in dem sich die Veranstaltungshalle als “Geschützter Körper” befindet. Die Baukörperarme übernehmen verschiedene Funktionen. Im Nordwesten entlang der Bundesstrasse übernimmt der Baukörper ergänzend zu seinen Raumfunktionen eine Schutzfunktion gegen Lärm (Platz Arena).
Im Südosten ist der Baukörper transparenter und offen, sodass öffentliche Einrichtungen (Geschäfte und Gastronomie) nach außen ablesbar werden.
Das gesamte Bauvolumen orientiert und öffnet sich in Richtung des Ortes. Im Zusammenspiel mit der Kirche und dem Schloss entsteht ein neues Städtisches Ensemble. Der Zwischenraum der drei Hauptgebäude wird zum gemeinsamen Freiraum, zum öffentlichen Erlebnis und eine neue städtebauliche Qualität entsteht.
Das Gebäude ist über eine großzügige Platzebene, wo sich die Haupteingänge und die Außenarena befinden erschlossen.
Die inneren Funktionen sind außen bewusst ablesbar. Das Foyer öffnet sich zum Platz und eine mobile Trennwand zum Saal ermöglicht ein großzügiges Raumerlebnis. Der Gastronomiebereich ist eine eigenständige Einheit, die extern oder nach Bedarf mit dem Foyer zusammenschließbar ist.
Alle nicht öffentlichen Bereiche befinden sich im nordwestlichen Baukörper, wodurch eine klare Trennung der Funktionen für unterschiedliche Anforderungsprofile gegeben ist.

Bauherr:
Marktgemeinde Lannach

Herstellungskosten:
€ 4,6 Mio.

B.Geschoßfläche:
2320 m²

Projektteam:
Architekt
Pittino & Ortner Architekturbüro

GSArchitects

Projektverlauf:
Wettbewerb 2. Preis