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Intensivstation LKH-DL
07/2004
Alle Fotos zum Projekt (13)
Ein neuer Baukörper „schwebt“ als leichte Struktur auf dem Bestandsgebäude.
Der monolithische Bestand wird durch die neue Intensivstation in seiner grundsätzlichen Struktur respektiert und durch sensible Interventionen den neuen Funktionen angepasst. Die Intensivstation wird in der Typologie eines Penthouses auf den Bestand gesetzt.

Die vorgeschlagenen Rahmen- und Lamellenstrukturen umfassen den größtenteils gläsernen Baukörper. Im Bereich Umbau (Aufwachbereich) wird das Thema der großflächigen Verglasung mit umfassenden Rahmen und Lamellen aufgegriffen und ein direkter Bezug zwischen Bestand und Neubau hergestellt. Auf der Südseite dockt ein Bauteil an die bestehende Halle an und endet in einem neuen Fluchtstiegenhaus, das sich, ähnlich wie ein Bühnenbild, vor den bestehenden Grünraum erstreckt.
Die Nordostecke wird durch das komplexe Zusammenspiel verschiedener Elemente und das einfache Grundkonzept zu einem räumlich spannenden Erlebnis.

Bauherr:
KAGES Stmk. Krankenanstalten Ges.m.b.H.

Herstellungskosten:
€ 6,0 Mio.

B.Geschoßfläche:
1700 m²

Projektteam:
Architekt
Pittino & Ortner ZT-GmbH.
Projektleitung: DI. Jens Kalkhof

Generalplaner
Rinderer & Partner Ziviltechniker KEG

HKLS-Planung
TB Starchel, Ingenieurbüro GmbH.

E-Planung
Moskon & Busz GmbH.

Medizintechnik
VAMED GmbH. & CO KG

Visualisierungen:
DI Gernot Angerer

Projektverlauf:
Wettbewerb 1. Preis