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Fachschule Fehring
08/2008
Alle Fotos zum Projekt (7)
Eine einfache, aber prägnante Formensprache im Zusammenspiel mit der Umgebung und ein klares Materialkonzept, sind Grundlagen einer zeitgemäßen Architektursprache im Kondex zum bestehenden Schloss. Das zarte und transparente Verbindungselement zwischen den Bestandskörpern soll, statt Volumen, räumliche Vernetzung sowie Sichtbezüge zur Natur herstellen.
Der Entwurf basiert grundsätzlich auf 3 Überlegungen:
1.Es wird keine Umklammerung durch eingeschossige Zubauten erzeugt, welche den erhaltenswürdigen Bestandsbaukörper in seiner Qualität schwächen würde.
2.Das neue Verbindungselement präsentiert sich als Knotenpunkt aller Funktionsabläufe. Gleichzeitig ist es Kommunikationsebene, öffentlicher Raum und Zentrum.
3.Der Mehrzwecksaal wird am Berghang situiert, wodurch der Baukörper eine eigenständige, funktionelle und organisatorische Qualität erhält. Die daraus resultierende neue Eingangs- und Hofsituation kann als erweiterbare Veranstaltungsfläche genutzt werden.