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Freibad Gleisdorf - Neubau
12/2002
Alle Fotos zum Projekt (17)
Das bestehende Wellenbad wird vollständig abgebrochen und durch einen neuen Bau ersetzt. Das gesamte Grundstücksareal wird neu gestaltet und stellt mit dem Neubau des Hochbaus bzw. der Beckenanlagen ein Gesamtensemble dar.
Hochbau: Der Hochbau teilt sich in KG und EG. Im KG sind Umkleide- und Technikräume, sowie Sekundär- und Nebenräumlichkeiten untergebracht. Im EG teilt sich die gesamte verbaute Fläche in Restauration, Hauptzugang, Wellness, sowie Neben- und Sekundärräume.
Der Eingang des Wellenbades und Restaurants öffnet sich zu den Parkplätzen mit einem großzügigen, teilweise überdachten Vorplatz. Die geneigte Sichtbetonwand entlang der Straße schließt an den Hauptbaukörper mit einer horizontalen Glasebene an und erzeugt im Sauna- und Ruhebereich ein spannendes Raumerlebnis. Die Eingangshalle öffnet sich nach außen und führt die Besucher über die leicht geneigten Ebenen zwischen den „Keilen“ zu den gewünschten Badbereichen. Im Süden befindet sich das Restaurant und öffnet sich mit großzügigen mobilen Glaswänden zur auskragenden Terrasse.

Bauherr:
Stadtgemeinde Gleisdorf

Herstellungskosten:
€ 9,0 Mio.

B.Geschoßfläche:
2100 m²

Projektteam:
Auftraggeber
Stadtgemeinde Gleisdorf

Architekt
Pittino & Ortner Architekturbüro
Projektleitung: DI. Jens Kalkhof

Vermessung
Vermessungsbüro DI Karl Reichsthaler

GSArchitects

Bauphysiker
RORO Consulting & Engineering

Statik
Büro DI Dr. Tech. Michael Vatter

HKLS-Planung
TB Ing. Alfred Herbst

E-Planung
Feistritzwerke Steweag-AG

Bauleitung:
DI Anton Rudolf

Projektverlauf:
Wettbewerb 1. Preis