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02/2004
Eine bestehende Brücke – abgebrochen! Können Brückenpfeiler Kommunikationselemente zukünftiger Events und kultureller Treffpunkt werden? Kann eine gedanklich visualisierte Brücke Impuls für Kommunikation und künstlerischer Impuls sein? Kann eine Aussichtsplattform die Bevölkerung dazu auffordern Kunst als intellektuelles Medium zu verstehen? Kann ein zukünftiges künstlerisches Engagement zu einem positiven Verständnis zwischen Kunst und Bevölkerung beitragen?

Die Brückenpfeiler sollen Impulsgeber für künstlerisches Schaffen verschiedener Art sein. Künstlern soll im wahrsten Sinn des Wortes eine Plattform gegeben werden, die in einer räumlichen Verbindung stehen und so einen elementaren Ansatz für zukünftige Entwicklungen bieten.

Die Plattform soll Startpunkt und mediales Zentrum sein für unterschiedliche Veranstaltungen, Events oder einfach nur Zone neuer Erfahrungen und Empfindungen.

Die Plattform wächst aus einem Grüngürtel quasi über eine Wasserfläche hinaus. Dadurch werden gestalterische Eleganz, Transparenz und Dynamik der Gesamtkonstruktion unterstrichen. Die Formensprache mit einfachsten Materialien wie Glas und Stahl unterstützt das vor genannte Anforderungsprofil und bietet durch seine zurückhaltende Präsenz die Basis für zukünftige uneingeschränkte Aktivitäten aller Art.

Die Plattform soll Basis eines Gestaltungswettbewerbs sein, der seinen Ursprung in einem hohen künstlerischen Engagement und zukünftigen kulturellen Entwicklungen in dieser neu geschaffenen „Veranstaltungsarena“ findet. Die Plattform dient als Grundstein, quasi als Anstoß für Kulturschaffende aus der Region.

Auf der gegenüberliegenden Seite (bestehender Brückenpfeiler) sollen ebenfalls durch gedankliche Transmission oder durch reale Visualisierungen kulturelle und künstlerische Impulse geschaffen werden, die in der Region als einmalige Chance für kulturpolitische Entwicklungen gesehen werden können.

Bauherr:
ÖVFK - Kleinwasserkraft Österreich