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Zentrum für molekulare Biowissenschaften
02/2004
entfaltet im Raum - gedehnt an die Außengrenzen - verknüpft im Innenraum
Zwischen den bestehenden Gebäuden faltet sich eine vertikale Ebene um neue Innen- und Außenräume zu erzeugen.
Die Faltung beginnt an zwei Endpunkten der bestehenden Gebäude, von dort fließt sie entlang der Straßengrenze und frei im inneren Bereich, zusammen in eine Enge - die verbindet und gleichzeitig trennt.

Um den gesamten Gebäudekomplex, entlang der Humboldtstrasse im Bereich der allgemeinen Funktionen (Hörsaal, Seminarräume, Terrassen) wird eine Unterbrechung der Horizontale vorgeschlagen, um ein Index - die Helix - des Innenlebens nach Außen zu transportieren, in dem die Fassade mit bedruckten Strukturen versehen werden soll.
Die Horizontale wird in Parapethe und Fensterbänder mit bedruckten drehbaren Glaslamellen geteilt, die ein immerwechselndes Außenbild ergeben.

Projektteam:
Architekt
Pittino & Ortner Architekturbüro

GSArchitects

Projektverlauf:
Wettbewerbsteilnahme