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Erlebnistherme Warmbad Villach
09/2006
Alle Fotos zum Projekt (13)
Ein öffentlicher Magnet wird situiert und schafft ein neues EntSpannungsfeld zwischen bestehenden Strukturen.
Der Baukörper erhebt sich über die Basisfläche, wird räumlich vom Bodenniveau abgesetzt und „schwebt“ als eigenständiger Körper und zentrale Einheit am Grundstück. Ein eigenständiges städtebauliches Projekt als Knotenpunkt vielschichtiger Bezüge entsteht. Zwei Elemente sind form- und raumbildend.
Die vertikale „Schleife“ und die horizontale „Spange“.
Eine vertikale „Schleife“ ist Hüllform, Fassadenhaut, Dachkonstruktion und Orientierungselement zwischen den transparenten Nord- und Südverbindungen, sowie Schutzelement zu den öffentlichen Flächen im Osten und Westen.
Eine horizontale „Spange“ verteilt sich zu den einzelnen Geschossen und verbindet mit Schwung und hoher räumlicher Qualität alle Bestandsbauten (Karawankenhof und Appartments) sowie die neue Therme miteinander. Alle Funktionen und Erlebniswelten werden von dieser „Spange“ erfasst und in der „Schleife“ zusammengeführt.

Bauherr:
Villacher Freibad GmbH.

Herstellungskosten:
€ 19,2 Mio.

B.Geschoßfläche:
11000 m²

Projektteam:
Perspektiven: DI. Gernot Angerer - Graz
Modellbau: DI. Hubert Schuller - Graz
Statik: ZT-Büro DI Svetina – Klagenfurt
Bauphysik: Rosenfelder & Höfler Consulting –Graz
HT & ET: TB Köstenbauer & Sixl GmbH.- Unterpremstätten
Beratung:
Wassertechnik: BWT-AG - Lieboch
Bädertechnik: Berndorf Metall- und Bäderbau GmbH & Co.KG – Berndorf

Projektverlauf:
Wettbewerb 3. Preis